Christoph René Kleiber

Du spürst,
dass sich etwas verändern muss.

Und gleichzeitig hast du Angst,
alles zu verlieren,
was dir bisher Halt gegeben hat.

Du willst nichts verlieren, was dir wichtig ist. Und gleichzeitig kannst du so nicht weitermachen.

Im Gespräch

Portrait von Christoph René Kleiber

Wer ich bin

Mentor | Speaker | Autor

Ich bin 31. Habe als Mechatroniker angefangen, eine Zeit lang unter Tage gearbeitet, dann sieben Jahre bei der Berufsfeuerwehr und im Rettungsdienst.

Heute beschäftige ich mich intensiv mit Bewusstsein, innerer Ruhe und der Frage, wie Menschen wieder echten Zugang zu sich selbst finden.

Meine Geschichte

Sieben Jahre Berufsfeuerwehr und Rettungsdienst. Ich habe Menschen in den schlimmsten Momenten ihres Lebens gesehen und ich war gut darin, ruhig zu bleiben. Bis ich es selbst nicht mehr war.

2023 hat mich eine schwere depressive Episode eingeholt. Panikattacken, die nicht aufhörten. Am Ende wies ich mich mit letzter Kraft in die Psychiatrie ein. Völlig am Boden. Das war der erste Moment seit langem, in dem ich nicht mehr funktionieren musste.

Ich sehe darin keine besondere Geschichte. Eher den Moment, in dem ich verstanden habe,
dass ich so nicht weitermachen kann. Und dass niemand Verantwortung für mein Leben übernehmen kann,
außer ich selbst.

Die Arbeit hört nicht auf. Bis heute nicht. Und vielleicht ist genau das wichtig. Nicht zu glauben, man sei irgendwann ‚fertig‘. Sondern offen zu bleiben. Neugierig. Lernend.
Ich glaube, dass in dieser Haltung viel von dem liegt, was ein erfülltes Leben ausmacht.

Bergkette im goldenen Abendlicht

Was ich verstanden habe

„Je mehr du gegen dich selbst arbeitest, desto stärker arbeitet das Leben gegen dich.“

Solange du gegen dich selbst lebst, zeigt sich dieser Kampf oft auch im Außen. In Beziehungen. Im Körper. In der Arbeit. Im eigenen Kopf. Nicht, weil das Leben dich bestrafen will. Sondern weil es Kraft kostet, dauerhaft gegen die eigene Wahrheit zu handeln.

Veränderung beginnt oft nicht damit, noch mehr zu wollen.
Sondern damit, aufzuhören, ständig gegen sich selbst zu arbeiten.

Wofür ich losgehe

Ich akzeptiere nicht,
dass Menschen in ihrem Leid stecken bleiben,
wenn Veränderung möglich ist.

Und gleichzeitig verurteile ich niemanden dafür, dass es so schwer ist anzufangen. Ich war selbst lange genug an dieser Stelle.

Was mich antreibt, ist nicht der Glaube, dass alle das Gleiche brauchen. Sondern die Überzeugung, dass jeder einen Weg hat, den er finden kann, wenn er bereit ist, ehrlich auf sich zu schauen.

Wie ich arbeite

Keine Pläne von der Stange. Keine Methode, durch die alle gleich laufen.

Was es nicht ist

  • Keine fertigen Antworten.
  • Keine Motivation, die am Sonntag hält.
  • Kein Schema, durch das du einfach durchläufst.

Was es ist

  • Wenige, ehrliche Fragen.
  • Raum, der nichts von dir will.
  • Begleitung, die deine Geschichte ernst nimmt.

Was Menschen bei mir erleben

Ruhe, die nicht erkämpft werden muss. Das Gefühl, gesehen zu werden, ohne sich erklären zu müssen.
Und die Sicherheit, ehrlich sein zu dürfen. Auch dort, wo es unbequem wird.

Und irgendwann: ein ehrlicher Moment, der vorher nicht möglich war.
Und mit ihm eine Klarheit, die sich nicht mehr wegdiskutieren lässt.

Wenn du tiefer arbeiten willst

Ein Teil meiner Arbeit findet im intensiven Eins zu Eins statt.
Über drei Monate begleite ich wenige Menschen sehr persönlich und tiefgehend.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schreib mir gerne.

Wenn du das Gefühl hast, dass das hier zu dir spricht

Du möchtest mit mir sprechen oder hast Fragen?
Dann melde dich gerne direkt bei mir. Persönlich, unkompliziert und ohne Umwege.

Ich freue mich darauf, von dir zu hören.